Wie wähle ich einen Hundetrainer aus?

Um richtig zu erziehen und den Hund noch besser auf einen bestimmten Beruf vorzubereiten, benötigen Sie einen Profi. Er kennt die Psychologie des Tieres und macht beim Training keine Fehler. Der Besitzer des Hundes ist wichtig, um den richtigen Ausbilder zu wählen.

Zunächst müssen Sie entscheiden, welche Art von Ausbildung Ihr Hund benötigt: Service, Ermittler, Wachmann oder Allgemeines. Dafür wird ein Spezialist mit bestimmten Fähigkeiten ausgewählt.

Kriterien für die Auswahl eines Hundeausbilders

1. Ein Hund ist nur mit dem Besitzer zu trainieren. Wenn Ihnen dies ohne Ihre Teilnahme angeboten wird, sind Sie nicht professionell.

2. Um sich ein Urteil über den Spezialisten zu bilden, lohnt es sich, an den Ort zu kommen, an dem er sich mit Hunden beschäftigt, und mit den Besitzern seiner Schüler zu sprechen. Sie müssen auch sehen, wie sich Haustiere verhalten, beobachten Sie die Aktivität. Auf keinen Fall sollten Sie einem Tier, das Hunde schlägt, grausam behandelt werden: es verwendet Ultraschall- oder Elektroschock-Halsbänder. Sie können also nur die Psyche des Tieres brechen.

3. Trainingsmethoden beim Ausbilder können kein Geheimnis sein. Wenn ja, dann bist du entweder ein Sadist oder ein Amateur.

4. Im Unterricht muss der Trainer Hausaufgaben machen, die der Hund unter Anleitung des Besitzers ausführen muss.

5. Überprüfen Sie unbedingt die Dokumente, die die Qualifikation des Ausbilders bestätigen. Das "Plus" ist die Anwesenheit Ihres Hundes beim Trainer, insbesondere der Gewinner des Wettbewerbs. Übrigens ist die Tatsache, dass der Ausbilder Hunde in der Polizei und in der Armee ausgebildet hat, nicht unbedingt ein gutes Zeichen. In diesen Strukturen kommunizieren Tiere nicht auf der Grundlage gegenseitiger Liebe und Zuneigung.

6. Wenn Sie bereits mit einem Ausbilder trainieren, sollten Sie feststellen, dass die Anzahl der Teams, die Ihr Hund versteht, wächst. Die Ergebnisse sollten in der fünften Lektion sichtbar sein. Neben Befehlen lernt der Hund, richtig auf Passanten, vorbeifahrende Fahrzeuge, Radfahrer und andere Tiere zu reagieren. Ein aufgezogener Hund wird selbst an dicht besiedelten Orten niemals Probleme verursachen. Mit einem solchen Hund kann man auch im Park sicher laufen, wo es immer viele Menschen gibt, es wird keine Probleme verursachen.

7. Es kommt auch vor, dass selbst ein Profi mit einem bestimmten Hund kein Verständnis findet. In diesem Fall sollte er den Besitzer darüber informieren und einen anderen Spezialisten beraten.

8. Vermeiden Sie "Spezialisten", die behaupten, dass es nicht trainierte Steine ​​gibt. Höchstwahrscheinlich hat er einfach nicht genug Erfahrung.

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