Die Übung mit dem Ärmel ist in vier Schritte unterteilt ...

Zähne greifen, übertragen, kämpfen, mit einem Gummistock kämpfen. Anfangs wird der Hund an der Leine geführt. Der Trainer zieht eine weiche Hülle an. Der erste Schritt oder das Festhalten der Zähne erfolgt wie bei einer Wurstübung, nur dass der Trainer diesmal in einem Schutzanzug gekleidet ist. Das Ziel der Übung ist es, den Hund mit vollem Mund am Ärmel greifen zu lassen. Zu diesem Zeitpunkt spielt der Trainer die Hauptrolle, der die volle Verantwortung für Erfolg und Misserfolg trägt.

Die Hauptsache ist, die Hülse in der richtigen Position zu halten, immer waagerecht, nicht zu tief und nicht zu hoch, etwa auf Höhe des Beckens. Wenn der Trainer Rechtshänder ist, wird die Hülse auf die linke Hand gelegt. In diesem Fall sollte die Person im Moment der Kollision mit dem Hund die linke Hand zurückziehen, damit der Hund nicht darüber stolpert und sich nicht verletzt. Die rechte Hand sollte zur Seite gedehnt werden, um das Gleichgewicht zu erhalten.

Wenn der Hund den Ärmel greift, streckt der Trainer seine linke Hand nach vorne, um dem Hund Unterstützung zu geben. Hier beginnt die sogenannte Übertragung. Der Trainer zieht den Hund und sorgt dafür, dass der Ärmel nicht losgelassen wird. Der Besitzer oder der Ausbilder bewegt sich neben den Hund und ermutigt sie, sie an der langen Leine zu halten, um maximale Bewegungsfreiheit zu gewährleisten. Wenn der Hund nach mehreren derartigen Übungen gute kämpfende Eigenschaften zeigt, bewegt er sich in einen steifen Ärmel und führt genau die gleichen Übungen aus.

Nach mehreren Sitzungen beginnt der Besitzer, die Leine freizugeben und gibt dem Hund dadurch vollkommene Freiheit. Dabei bleibt er immer neben ihr. Jede Beschäftigung endet immer damit, dass der Hund den Ärmel ergreift und vom Besitzer Lob und Ermutigung erhält. Der nächste Schritt, nämlich der Kampf, hängt auch ganz von der Geschicklichkeit des Trainers ab, der seinen Ärmel zuerst sehr langsam und sanft auf und ab bewegen muss, dann immer mehr entschlossen.

Gleichzeitig wird die Geschwindigkeit und der Charakter der Bewegung abhängig vom Charakter und der Militanz des Hundes gewählt. Schließlich werden die Übungen mit einem Gummiknüppel oder einer Peitsche durchgeführt, die der Trainer während des Kampfes auf den Hund trifft. Der Trainer sollte in der Lage sein, die günstigsten Momente für den ersten Schlag zu wählen, damit der Hund das Objekt nicht loslässt, keine Angst bekommt und die Bewegung nicht verlangsamt.

Der Schlag des Stocks wird in dem Moment angewendet, in dem der Hund den Ärmel mit den Zähnen festhält und einen klaren Kampfdrang zeigt. Nach dem Schlagen sollte der Trainer nicht zur Seite treten, sondern den Kampf fortsetzen, um die kriegerische Reaktion des Hundes zu verstärken. Nach wenigen Augenblicken gibt er ihren Ärmel auf. Wenn der Hund den Gegenstand nach dem Aufprall freigibt, sollte er zum Ziehen oder sogar zum Ziehen mit den Zähnen zurückkehren. Gleichzeitig darf der Trainer die Peitsche jedoch nicht loslassen, damit sich der Hund an sein Äußeres gewöhnt.

Es sollte jedoch beachtet werden, dass Hunde mit guter Verhärtung die Schläge des Stocks einfach ignorieren. Streiks sind zudem Ansporn, den Ärmel entschlossener zu packen. Wenn der Hund nach einem Schlag den Druck schwächt oder sogar die Hülse aus den Zähnen löst, ist der Trainer fast immer dafür verantwortlich, dass er den falschen Moment gewählt hat.

Загрузка...

Загрузка...

Beliebte Kategorien

    Error SQL. Text: Count record = 0. SQL: SELECT url_cat,cat FROM `de_content` WHERE `type`=1 AND id NOT IN (1,2,3,4,5,6,7) ORDER BY RAND() LIMIT 30;