Alles, was Sie über eine Fehlgeburt bei Hunden wissen müssen

Wie häufig Fehlgeburten bei Hunden auftreten, ist nicht bekannt, da Tiere in den frühen Stadien der Schwangerschaft Resorption (Resorption) von Föten erfahren können.

Darüber hinaus kann der Hund Frühgeborene essen, bevor der Besitzer sie sieht. Fehlgeburten sind jedoch bei Hunden keine Seltenheit, und dies kann viele verschiedene Ursachen haben.

Ursachen von Fehlgeburten bei Hunden

Es gibt drei Kategorien von Ursachen für Fehlgeburten bei Hunden.

  1. Fötale Abnormalitäten wie Fehlbildungen oder Chromosomenstörungen.
  2. Krankheitsschlampe. Hierbei handelt es sich um verschiedene Uteruspathologien, Hypothyreose, Insuffizienz des Corpus luteum, Exposition gegenüber bestimmten Medikamenten (Kortikosteroiden) oder Mangelernährung.
  3. Zahlreiche Infektionen sind beispielsweise das Herpesvirus bei Hunden, Streptokokken, das Pestvirus bei Hunden, das Parvovirus bei Hunden, die Panleukopenie.

Symptome einer Fehlgeburt bei Hunden

  • Der Hund wird zuerst lethargisch,
  • verliert Appetit
  • Ihre Körpertemperatur kann ansteigen
  • Erbrechen beginnen,
  • Sie wölbt sich den Rücken, was Bauchschmerzen bedeutet.

Manchmal kommt es zu spontanen Fehlgeburten mit abnormen vaginalen Ausfluss - blutig, eitrig, dunkelgrün oder schwarz, beleidigend. Eine Fehlgeburt des Wurfes ist ebenfalls möglich, und lebensfähige Föten können im Uterus verbleiben.

Einige Besitzer sind interessiert an: Wie kann ich eine Fehlgeburt bei einem Hund verursachen? Ich möchte diese Besitzer vor unabhängigen Aktionen warnen. In einer solchen Situation ist es unbedingt erforderlich, sich an spezialisierte Tierkliniken zu wenden.

Erste Hilfe bei drohender Fehlgeburt

Bei Anzeichen einer möglichen Fehlgeburt muss der Hund dringend in eine Tierklinik gebracht werden. Sie wird durch einen vollständigen klinischen und biochemischen Bluttest, einen allgemeinen Test des Gehalts an Schilddrüsenhormon, Urinanalyse und serologische Tests untersucht.

Die körperliche Aktivität des Tieres muss begrenzt sein, und bei Verdacht auf eine Infektion sollten Antibiotika verordnet werden. Wenn bereits eine Fehlgeburt aufgetreten ist, wird der Hund auch dringend in die Klinik gebracht, da festgestellt werden muss, ob der Fötus oder die Plazenta im Uterus geblieben sind. Dafür wird eine Radiographie durchgeführt und Ultraschall ist wünschenswert.

Bei Verdacht auf eine Infektion der Gebärmutter werden Prostaglandine und Antibiotika verschrieben. Wenn Sie zukünftig keine Nachkommen des Hundes planen, sollten Sie die Gebärmutter und die Eierstöcke entfernen. Wenn das Tier brütet und davon ausgegangen wird, dass es weiter gepaart ist, muss die Ursache der Fehlgeburt ermittelt werden.

Untersuchen Sie dazu die geworfenen Früchte auf das Vorhandensein von Bakterienarten. Die Mutter untersucht das fötale Gewebe der Lunge und der Leber auf das Herpesvirus. Ein Hund nimmt auch vaginale Abstriche für die Zytologie.

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