Merkmale des Hundetrainings zu Hause

Der Hund kann zu Hause trainiert werden. Schließlich brauchen nicht alle Besitzer ernsthafte Wachen oder Tiere mit besonderen Fähigkeiten. Für viele reicht es aus, wenn der Hund dem Besitzer gehorcht.

Wann fangen Sie an, Hunde zu Hause zu trainieren?

Es ist notwendig, sich in der Ausbildung sowie in der speziellen Hundeausbildung zu engagieren, sobald sie bei Ihnen zu Hause erscheint. Von den ersten Tagen an muss sie klar machen, dass sie immer ihrem Meister gehorchen muss. Natürlich ist das Training zu Hause mühsam, aber Sie können schnell das gewünschte Ergebnis erzielen.

Wenn der Hund vom Besitzer trainiert wird, wird er gleichzeitig trainiert, um die notwendigen Befehle auszuführen und ihrem Rudelführer zu gehorchen. Die am besten geeignete Zeit für die Entwicklung von Teams ist die Zeit der Sozialisierung des Hundes. Dies ist, wenn ein Welpe 8 bis 12 Wochen alt ist.

Erforderliche Befehle für das Hundetraining zu Hause

Die ersten Kurse sollten nicht länger als 5-10 Minuten dauern. Es ist besser, sie mehrmals am Tag zu wiederholen. Der Ton der Stimme und des Verhaltens sollte das Interesse am Welpen wecken. Die ersten Teams des Welpen: In der frühesten Zeit muss der Welpe die Befehle "Ko me!" Beherrschen. und "platzieren". Team "Platz!" erscheint in einem Welpen mit seinem Spitznamen. Jedes Mal

Sie müssen zuerst den Spitznamen und dann das Wort "Ort" sagen und den Hund auf seine Sänfte legen.

Nach jeder ordnungsgemäßen Ausführung muss der Welpe eine winzige Delikatesse erhalten und mit einem "Streicheln" gestreichelt werden. Wenn der Welpe sich gewöhnt hat, kann der Leckerbissen nicht jedes Mal gegeben werden, sondern nach mehreren Wiederholungen des Empfangs. Team "Für mich!" ist die Basis für Hundegehorsam. Müssen Sie den Spitznamen und den Befehl aussprechen. Wenn der Welpe langsam passt, müssen Sie ihn zurücklaufen lassen.

Da dieser Befehl täglich verwendet wird, ist seine Assimilation sehr wichtig. Einschüchterung und Gewaltanwendung sind inakzeptabel. Die Reaktion des Hundes muss genau überwacht werden, damit er keine Angst hat. Vor dem Training muss der Hund hungrig sein, um ihn nicht mit Köstlichkeiten zu füttern. Nach zwei Monaten können Sie zum Befehl "Sit!" Wechseln.

Rufen Sie einen Welpen an und zeigen Sie ihm eine Belohnung, indem Sie ihn anheben, damit er ihn nur sitzen sehen kann. Sobald der Hund sich setzt, sagen Sie ihm "Sit!". Sofort loben Sie und geben Sie ihm eine Belohnung. Wenn sich der Welpe nicht selbst setzt, kann er etwas unter die Knie geschoben werden. Nachdem Sie die Sitzposition beherrschen, können Sie den Befehl "Liegen!" Lernen. Halten Sie dazu den Welpen am Widerrist und die Vorderpfoten vor und wiederholen Sie den Befehl.

Nach der ordnungsgemäßen Ausführung ermutigen Sie die Delikatesse. Den "Stand" trainieren Nach drei Monaten kann der Welpe dem Team "Near!" Beigebracht werden. Dazu legen Sie einem Welpen mit einer kurzen Leine ein Halsband an und legen den Hund am linken Bein an.

Die Leine muss in einem Abstand von ca. 20 cm vom Halsband gehalten werden und hat den Befehl "Near!" Wenn der Welpe versucht, sich von Ihnen zu entfernen, ziehen Sie die Leine mit dem Team. Wenn er kommt, muss die Leine gelockert werden.

Wenn Sie bis zu einem Jahr nicht mit der Aufzucht und Ausbildung eines Hundes beginnen, können Sie ein völlig unkontrollierbares Tier großziehen. Hunde können zwar in jedem Alter trainiert werden, aber je später sie beginnen, desto härter und länger wird das Ergebnis sein.

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