Wie man mit eigenen Händen ein Gehege für Hunde herstellt

Wenn Sie gerne basteln oder einfach nur speichern möchten, ist es nicht schwierig, ein Hundegehäuse mit ihren eigenen Händen herzustellen.

Voliere schützt den Hund vor widrigem Wetter: Schnee, Regen, Wind, Hitze. Dies ist ihr Zuhause und es muss mehrere Anforderungen erfüllen:

- es sollte eine warme Kabine sein;

- Die Länge einer der Seiten darf nicht weniger als zwei Meter betragen.

- Die Voliere sollte so groß sein, dass eine Person sie bequem reinigen kann.

Größe des Hundegehäuses

Die Größe des Geheges hängt von der Größe des Hundes ab. Für einen Hund mit einem Widerristwachstum von 50 cm muss die Fläche des Freilandkäfigs mindestens 6 Quadratmeter und die Höhe über 65 cm mindestens 10 Quadratmeter betragen. Wenn angenommen wird, dass ein anderer Hund oder eine Hündin mit Welpen in der Voliere gehalten werden kann, sollte der Lebensraum mindestens um das 1,5-Fache erhöht werden.

Wenn jedoch davon ausgegangen wird, dass ein Hund nachts in ein Schutzgebiet entlassen wird, ist die Voliere möglicherweise nicht sehr groß.

Zeichnungen und Materialien zum Herstellen eines Gehäuses für Hunde mit eigenen Händen

Wenn Sie sich für die Grundmaße der Voliere entscheiden, müssen Sie eine Zeichnung erstellen. Sie können das fertige Projekt nehmen oder in beliebiger Form selbst zeichnen. Nach der Zeichnung des Freiluftkäfigs müssen Baumaterialien ausgewählt werden, aus denen der eine oder andere Teil der Struktur hergestellt wird. Der Boden kann Asphalt oder Beton sein. Zement ist zu kalt und sollte mit Holzböden von mindestens 2 bis 1,5 m belegt werden.

Für die bequeme Reinigung in der Voliere und zur Entfernung der Feuchtigkeit lohnt es sich, den Boden in Richtung der Fassade leicht zu neigen - bei 1-3 Grad. Unter dem Boden sollte ein belüfteter Raum von mindestens 5 cm sein, um Feuchtigkeit und Parasiten nicht zu durchdringen. Bodenschienen sollten mit Holzschutzimprägnierungen behandelt und mit Schrauben befestigt werden, nicht mit Nägeln.

Zum einen muss das Gehäuse mit einem Abflusssystem ausgestattet sein, wo es vom Dach und vom Boden abfließen kann. Mindestens eine Wand der Voliere sollte die Form eines Gitters haben, damit der Hund den Überblick hat. Das Gitter sollte nur aus Rohren bestehen. Mesh ist nicht erlaubt. Alle Metallelemente des Gehäuses sollten sorgfältig gereinigt und mit Email bedeckt werden. Geschlossene Wände können aus Blech oder Schiefer sein, vorzugsweise Bretter oder Holzplatten.

Die Tür und die Zuführung befinden sich häufig an der Vorderseite des Gehäuses. Die Tür sollte sich nur im Hunderaum öffnen und von außen sicher verschlossen sein. Für die Zufuhr von Futter und Wasser an den Hund durch Fremde wird ein Futtertrog benötigt. Zum Beispiel, wenn die Besitzer gehen. Es sollte sich in einer Höhe von 20 bis 30 cm über dem Boden befinden und über ein Ventil verfügen, das in der geschlossenen Position befestigt ist.

Das Dach kann aus jedem geeigneten Material bestehen: Metall, Wellpappe, Ondulin, Weichdach usw. Sie müssen es aber auch ohne Nägel machen. Natürlich ist es besser, wenn das Dach mit weichem Material bedeckt ist, so dass Regen und Hagel den Hund nicht reizen. Die Lage der Voliere ist auch wichtig. Idealerweise sollte die Gitterfassade in den kalten Regionen nach Süden und in heißen Regionen nach Südwesten oder Südosten gehen. Es sollte ein trockener Punkt des Geländes sein, und in der Voliere sollte zu jedem Zeitpunkt des Tages ein schattiger Punkt sein, damit sich der Hund vor der Sonne verstecken kann.

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