Das berühmte "Hundeauge" - warum sehen Haustiere schuldig aus?

Sicher haben Sie immer wieder bemerkt, wie sich die Mimik des Hundes ändert, wenn sie etwas tat, und Sie haben sie dabei erwischt. Das Tier neigt sofort den Kopf, drückt seine Ohren an den Hinterkopf und senkt seinen Schwanz auf die Höhe seiner unteren Pfoten. Eine Person nimmt ein solches Verhalten als Bewusstsein für die Schuld des Haustiers wahr.

Wissenschaftler aus den Vereinigten Staaten fanden jedoch heraus, dass der Hund auf diese Weise Gehorsam gegenüber dem Menschen zeigt und nicht Reue. Moderne Hunde haben diesen Gesichtsausdruck und die Körperposition von ihrem Verwandten, dem Wolf, geerbt.

In Herden wilder Tiere bewegen sich junge Individuen ständig mit einem "schuldbewussten Blick", wenn sie mit reiferen und erfahrenen Wölfen in Kontakt treten. Ein solcher Akt ist Ausdruck der Bereitschaft, zu gehorchen und zu lernen.

Hunde sind extrem soziale Tiere wie Wölfe. Die größte Angst für ein Haustier ist die Vertreibung aus der Herde, sei es eine Gruppe von Verwandten oder eine Familie, in der das Tier lebt. Daher sammeln sich streunende Hunde so oft in Gruppen.

"Schuldgefühle" ist nichts anderes als das Erkennen der Stärke einer Person und ihrer Führungsqualitäten. Ein Haustier hat keine Angst vor der Bestrafung, sondern wird von seiner Gemeinschaft, dh Ihrer Familie, ausgeschlossen.

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