Katzen gegen Hunde: Eine neue Studie der Loyalität

Datum: 11.02.2016 Autor: Alexey Velikov

Die Stufe des "Hormons der Liebe" bei Katzen und Hunden - wer hat das "größte" Herz?

Nachdem wir uns für ein Haustier entschieden haben, möchten wir natürlich ein zärtliches und liebevolles Haustier auswählen. Paul Zack, ein bekannter Neurowissenschaftler, führte eine Studie durch, ob Tiere einen Wirt lieben können: Hunde oder Katzen. Die Testergebnisse basierten auf dem Oxytocin-Freisetzungsgrad, der auch als "Liebeshormon" bezeichnet wird.

An der Studie von Paul war an 10 Vertretern von Katzen und Hunden beteiligt. Während des Tests war jedes Tier neben seinem Besitzer und spielte mit ihm. Sofort nach dem Kontakt wurde gemessen Oxytocinspiegel.

Die durchschnittliche Hormonmenge bei Hunden lag bei über 55%, bei Katzen bei knapp 12%. Dies lässt den Schluss zu, dass Hunde in der Lage sind, ihren Haushalt fünfmal mehr zu lieben als Mitglieder der Katzenfamilie.

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